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Die Liste meiner Artikel.


Vergleich Muskel- / Elektro-Bike

Testgelände ist das Pfundererjoch


An der Schneewächte des Pfundererjochs.
An der Schneewächte des Pfundererjochs.

Pfitschertal -> Pfundererjoch -> Weitenbergalm -> Fundres im Weitental / Pustertal
Pfitschertal -> Pfundererjoch -> Weitenbergalm -> Fundres im Weitental / Pustertal

FAZIT

Es gab einmal eine Zeit, in der war es mir möglich, die Rampe bis zur Bachquerung zu pedalieren, angetrieben und eingebettet in Luki's Truppe der Wettbewerbsathleten.

Nun war der Aufstieg mit dem Muskelbike ebenfalls schön, aber ich habe fast durchgehend geschoben.

Eine Woche danach, mit dem Ebike, war der Aufstieg eine hübsche Lapalie. Bis auf die letzten 15 Meter zur Jochwächte hat mich mein feines Ebike hinaufgetragen (wenige Bruchstellen und die sehr engen Spitzkehren ausgenommen).

 

Der Downhill macht mit beiden Bikes viel Spaß - ihr könnt es bei den Videos unten miterleben.

 

Damit meine Solo-Transalp (1.-9.7.22) keine Quälerei wird, werde ich dafür mein Ebike nehmen. Es ist entschieden!

 


Aufstieg mit dem muskelbike

Von Kematen im Pfitsch geht es zehrend steil auf grober Naturpiste über 1200 Hm hinauf, zuerst zur Alm, dann auf einem Pfad zum Pfundererjoch.  Nach anfänglicher Kraftpedalerei habe ich meinen Puls mehr geliebt als das Heldentum und zu schieben begonnen. Nach drei Monaten fern jeden Trainings war dies der erste Ausdauertag, da war ich mit 135er Puls ganz zufrieden.

Mein 2016er 29" Muskelbike mit 1x11 Untersetzung, Gewicht 13,0 kg.
Mein 2016er 29" Muskelbike mit 1x11 Untersetzung, Gewicht 13,0 kg.
Auf dem Almweg zum Joch.
Auf dem Almweg zum Joch.
Pause 100m unterm Joch.
Pause 100m unterm Joch.
Die imposante Schneewächte am Pfundererjoch. Dieses Jahr ist sie leicht zu überwinden, am vorne liegenden linken Rand.
Die imposante Schneewächte am Pfundererjoch. Dieses Jahr ist sie leicht zu überwinden, am vorne liegenden linken Rand.
Ein überwältigender Downhill über flowige Pfade, von Talstufe zu Talstufe abwärts, über 1500 Hm.
Ein überwältigender Downhill über flowige Pfade, von Talstufe zu Talstufe abwärts, über 1500 Hm.

hier der mega-downhill mit dem muskelbike

Nehmt Euch ruhig die 6 Minuten und erlebt hautnah mit wie schön es hier runtergeht...


Weitenbergalm auf der Südseite des Jochs.
Weitenbergalm auf der Südseite des Jochs.
Unterhalb der Weitenbergklamm weitet sich das Tal und begrüßt mit rundum imposanten Eindrücken: Der Pfad von Dun linkerhand wie an die Wand geklebt, laubige Verbindungswege von Haus zu Haus.
Unterhalb der Weitenbergklamm weitet sich das Tal und begrüßt mit rundum imposanten Eindrücken: Der Pfad von Dun linkerhand wie an die Wand geklebt, laubige Verbindungswege von Haus zu Haus.

Vom 15. auf den 16. Juni 2022 übernachte ich beim Gasthaus Brugger in Pfunders. Am 16. bringen mich Bus (Vintl), Bahn (Franzensfeste) und nochmals Bus (Sterzing + Pfitsch) zu meinem Auto beim Gasthaus Alpenrose in Kematen.

Zurück in Weitental entdecke ich die liebevolle Küche des Lanerhofs (leider keine Zimmer).

Am 17. pedaliere ich nochmals 1200 Hm über die Gampielalm weiter zur Eisbruggalm. Von dort zieht mich der Wanderpfad noch bis zum Eisbruggsee.

 

Während dieser ruhigen Stunden muss die Idee entstanden sein, die Überquerung des Pfundererjochs noch einmal zu wiederholen, dann mit dem Elektro-Bike.

 

Warum, warum?

Damit ich für meine Solo-Transalp (1.-10.07.2022) die richtige Ausrüstungsentscheidung treffe.


Gleich nächste Woche - so der Plan - fahre ich am Mi, 22.06.2022, zum Gasthaus Kranebitt in Kematen, Pfitsch.

Die Elektro-Bike-Tour ist zweigeteilt, am 23.06 übers Joch zum Gasthaus Moarhof in Weitental, am Fr, 24.06. über Franzensfeste - Sterzing - Pfitsch die Rückkehr zum Auto.


aufstieg mit dem elektro-bike

und zum vergleich der ebike DH

Lasst Euch 2 Minuten e-bike-mäßig durchschütteln! Und hört Euch meine Kommentare an...

Punta Trieste oder: Eine Freundschaft


Von einer Männerfreundschaft. Von zwei Lieben.

Hier geht es viel um meinen Freund Emanuel. Das geht an sich nur ihn und mich an. Es geht auch um unsere Lieben. Darüber läßt sich schon leichter öffentlich reden, also bleiben wir eher dabei. Also: Es soll hier um unsere Lieben zu den Frauen gehen, ebenso um unsere Lieben zum Erleben von Frieden, von Freiheit, von tiefem Empfinden und unbedingtem Leben-Wollen. Über die Frauen - in gleicher Weise wie über Männerfreundschaft - sollte nicht so einfach öffentlich geredet werden. Also: Es ist möglich, öffentlich über unsere gemeinsamen Lieben zu reden. Gemeinsam ist uns die Liebe zum Reden, zum Handeln, zum Arbeiten, zum Schweigen und zur Bewegung. 


Über unsere Liebe zur Bewegung.

Damit es nicht zu ausufernd wird, beschränken wir uns nun auf die Bewegung. Insbesondere auf jene Arten von Bewegung, die mit dem Abtasten unserer Welt, unserer Erde und ihrer Oberfläche zu tun hat. Wir tasten unsere Erdoberfläche auf sehr vielfältige Art ab. Manchmal beginnen wir mit unseren Augen, die über die Erdoberfläche streifen, sei es mit dem freien Blick über die Meere, über einen Felsen oder gar ganze Gebirgsketten. Oder wir führen unser Augenmerk auf Pfade oder Straßen, während wir uns ausmalen, wie wir darüber wandern, radeln, up- und downhillen, skitourend oder skifahrend herumflitzen, oder Motorrad- oder Autofahrend die Linie erleben. 

Haben wir uns das zur Genüge ausgemalt, folgt meistens die Verlagerung in die praktische Ausübung der Bewegung.  


Wir reduzieren uns auf einen Punkt.

Dieser eine Punkt heißt Punta Trieste. Es ist für uns ein prototypischer Punkt, weil er uns vielfach als Zielpunkt und als Ausgangspunkt gedient hat. Wir haben viel über die Punta Trieste geredet, uns an ihr erfreut, sie gesucht, manchmal auch nicht gefunden, uns dorthin verabredet, uns dort gefunden und dort sehr wohl gefühlt. Die Punta Trieste ist die besondere Hütte unter all den Hütten auf der Pralongia, einem ziemlich großen hügeligen Gebiet inmitten der Dolomiten, in Alta Badia, begrenzt von den Gebirgsdörfern Corvara / Arabba / San Cassiano bzw. den Gebirgsstöcken Sella / Averau / Ambrizzola / Marmolada.


Rifugio Padon, auf unserem Weg zur Marmolada (Hintergrund).
Rifugio Padon, auf unserem Weg zur Marmolada (Hintergrund).
Emanuel und Eva
Emanuel und Eva
Terrasse Punta Trieste
Terrasse Punta Trieste

Tanz
Tanz

MTB 2022 Finale Ligure


Saisonstart 2022 in Finale Ligure. Der Klassiker seit ein paar Jahren. Wieder mit dabei sind Andi, Lela sowie Anita mit Tochter Seline. Wir logieren erstmals zusammen bei Enrico Tibaldi in der

die ich besonders empfehlen möchte.  Die Proprieta ist stufenförmig in einen steilen Hang gebaut, sie beherbergt großzügige und angenehm modernisierte Wohnungen. Umgeben von Enrico's Mandarinen-, Zitronen- und Orangenbäumen genießt man einen freien Blick auf das weite Meer und die vielen kleinen Boote im Jachthafen von Finale Ligure.


1992 - 2022 

Das sind 30 Jahre innige Verbindung mit dem Mountainbiken.

Sonnenaufgang am 02. März 2022
Sonnenaufgang am 02. März 2022

Selina, Ulli, Andi, Lela, Anita
Selina, Ulli, Andi, Lela, Anita

Montag, 28. Februar 2022

Tag 1, Montag 28.02.2022
Tag 1, Montag 28.02.2022

komoot verlangt Deine Anmeldung / Registrierung. Das kostet kein Geld, nur etwas Zeit.

Schalte das Höhenprofil unter der Karte in komoot ein, dann verfolgst Du mit dem Schieberegler unseren genauen Wegeverlauf.


Von diesem Buch hat sich Andi inspirieren lassen.

 

Unser Tag 1 mit der "Le Mànie" Tour hebt sich von allen anderen mir bekannten Finale-Touren ab.

Diese Tour bleibt für immer in meiner Erinnerung wegen

  • ihrer Vielfalt und
  • dem Blick aufs Meer.

Downhill 1 Bric Briga (S1 bis S2)


Uphill auf der Via Julia Augusta

Andi fest im Blick


Trattoria la Grotta


Downhill 2

... hier fügt sich ein S3-Downhill nach Noli ein ...


Downhill 3, nach Varigotti


Dienstag, 1. März 2022

Tag 2, Dienstag 1. März 2022
Tag 2, Dienstag 1. März 2022

Für den Uphill hat Andi die Asphaltstraße genutzt, um unsere Kräfte zu schonen. Oben angekommen, machen wir im Windschatten der NATO Base ausgiebig Pause.

Der Fotograf
Der Fotograf
Wenn er nicht redet, dann kaut er...
Wenn er nicht redet, dann kaut er...

Downhill 4

Auf 1.000 m Höhe liegt die NATO Base, von dort flext man sich bis auf 800 m hinab, das ist die DISCESA CRAVAREZZA, bis es rechts reingeht in den INGEGNERE. Das Besondere am INGEGNERE ist sein Flow und seine Länge.

 

Teil 1 zieht sich durch lichten Laubwald bis hinunter von 800 m auf 470 m im S3-Modus.

 

Teil 2 geht nach Querung einer Forststraße weiter bis auf 280 m, im S2-Modus.


Downhill 5


Mittwoch, 2. März 2022

Tag 3, Mittwoch 2. März 2022
Tag 3, Mittwoch 2. März 2022

Nett waren die letzten 12 Meter, steil und spitz auf die vielbefahrene Via per Gorra (oben Bildmitte). Alles davor war unnötig.

Blick auf Borgio
Blick auf Borgio

Seline fährt vor


Donnerstag, 3. März 2022

Der "Rollercoaster" ist immer wieder eine Schau! Er zieht vom Ristorante DIN (Pkt. 5) weit hinab bis Pkt. 10. Das sind 600 Hm im S3-Modus, von 940 m runter auf 340 m.


Ich fahre an diesem vierten Tag mit meinem E-Bike und spüre deshalb nicht die Mühsal des Uphills auf der endlosen wellenförmigen Forststraße. Dafür zieht mir der eiskalte Wind durch die Rippen und nach Erreichen der Höhe bei Pkt. 2 geht es auf breiten Waldwegen nach unten. Ich friere! An der Einmündung zur Asphaltstraße (Pkt. 3, vor dem kurzen Straßentunnel) finde ich linkerhand drei Motocrossräder parken, vor einem Haus, dessen Türe geöffnet scheint.

Kurze Zeit später sitze ich vor Capuccino und Kuchen im "Il Rifugio del Melogno". Dann kommt Espresso, dann Café Coretto.

Am stärksten wärmt der Grappa.
Am stärksten wärmt der Grappa.

Dann findet meine Spur auch wieder zurück zu den Übrigen, die am DIN (ist übrigens geschlossen) bereits auf mich warten. Also starten wir tiefenentspannt in den nächsten Downhill, den ROLLER COASTER.


Downhill 6


Abschluss mit einem Essen in Finalborgo
Abschluss mit einem Essen in Finalborgo
Enrico, wir kommen wieder! w'll come again!
Enrico, wir kommen wieder! w'll come again!

Blick auf fünf Jahrzehnte


eine kurze hommage an die schule, die mich nach münchen geführt hatte. ohne dieses momentum wäre ich ein anderer geworden, vermutlich ein weniger verträglicher.


- Bild vergrößern durch Anklicken -


Spikes auf Eis - Winterfahrtraining 2022



Tesla und Spikes - geht das?

Die Antwort lautet 'ja'! 

Und wie gut das geht, vermittelt mein Film sehr eindrücklich:


Aufstellung zum Gruppenfoto im Format eines Eiskristalls.
Aufstellung zum Gruppenfoto im Format eines Eiskristalls.

Der Farmauhof präpariert seine Wiesen im Winter für die Wochenendnutzung durch einen lokalen Motorsportverein. Unter der Woche kann die Nutzung durch Dritte gebucht werden. Diesmal war es der Tesla Club Austria.
Der Farmauhof präpariert seine Wiesen im Winter für die Wochenendnutzung durch einen lokalen Motorsportverein. Unter der Woche kann die Nutzung durch Dritte gebucht werden. Diesmal war es der Tesla Club Austria.
Direkt neben dem Bauernhaus steht die Winklhütte, die fernab der großen Menschenströme Speis und Zimmer anbietet. Eine wirklich feine Location für Naturliebhaber. Winkl 14, 5552 Forstau, +43-6454-69990. ÜF 45,00€.
Direkt neben dem Bauernhaus steht die Winklhütte, die fernab der großen Menschenströme Speis und Zimmer anbietet. Eine wirklich feine Location für Naturliebhaber. Winkl 14, 5552 Forstau, +43-6454-69990. ÜF 45,00€.
Der Trainingsparcour liegt in Form einer 8 auf beiden Seiten des Farmauhofes (links) und der Winklhütte (rechts).
Der Trainingsparcour liegt in Form einer 8 auf beiden Seiten des Farmauhofes (links) und der Winklhütte (rechts).
Fahrzeit von München 2,25 Stunden.
Fahrzeit von München 2,25 Stunden.

Mein Blick nach vorne: 2022

Worum kreisen meine Gedanken, mit Blick auf dieses Jahr?

 

Ich liebe dieses Umkreisen, dieses Abwägen und Filtern von Ideen. Sind es zu Beginn nur vage Lichter, Eventualitäten, so führen die Wunschbilder zunehmend zur mentalen und körperlichen Kräftigung. Je umfangreicher die Vorstellungen werden, umso mehr richte ich mein Alltagshandeln darauf aus. Zunächst blockiere ich lediglich Zeiträume im Kalender, später füllen sich die einzelnen Abschnitte zu konkreten Plänen mit Buchungen und Verabredungen.

 

Wenn es um Ausdauersport geht - also meist Mountainbiken -, wird auch ein sukzessiver Fitnessaufbau Teil dieser Gesamtkomposition.


JANUAR

13.01.

Tesla Winterfahrtraining, Obertauern, Tesla Club Austria

gemacht -:)


FEBRUAR

16.-22.02.

Besuch Uli Stanciu, im Kern Skifahren - Ort noch unklar

-


FEBRUAR

27.02.-04.03.

MTB in Finale Ligure, mit Andi et.al.

gemacht -:)))


MÄRZ

irgendwie ein wenig Skifahren


APRIL

19.-23.04.

(Osterferien) mit Liz eine Reise nach Venedig

gebucht


MAI


JUNI

19.-26.06.

E-Biken mit der Comano Gruppe

in Planung


JULI

01.-10.07.

Solo-E-Bike-Transalp Spechthof -> Venedig

in Planung, ÜF gebucht


17.-19.07.

Trailcamp Vierwaldstättersee, mit Luki (Gruppe)

gebucht + bezahlt


AUGUST


SEPTEMBER

18.-25.09.

E-Biken mit der Garda Ronda Gruppe

in Planung


OKTOBER


NOVEMBER


DEZEMBER



Silvester 2021


Erster Besuch auf Gran Canaria.

Hin- und Rückreise jeweils donnerstags, da bleiben vor Ort sechs Tage. Spannende Frage: Reicht das aus, um die Insel kennenzulernen? Ana-Lolo, unsere Vermieterin des CASA DE VEGUETA in der Calle Pedro Diaz 5, 35001-Las Palmas de Gran Canaria, Las Palmas (+34 696 468 9829) meinte JA. Wir haben es herausgefunden. Schaut uns dabei zu...


Als lockerer Einstieg ein paar Impressionen:

Von Apple's Algorithmen zusammengebastelt, wir fanden das filmische 49-Sekunden-Werk gut genug, um es hier zu veröffentlichen.


Unsere Wohnung, die Casa de Vegueta, liegt im Kern der Altstadt von Gran Canaria. 

Diese Erdgeschoßwohnung, sehr großzügig mit mehreren Schlafzimmern, zwei Bädern, Küche, Garderobe und Patio (Innenhof), ist liebevoll dekoriert. Besonders hat es mir das nebenstehende Foto angetan, circa 160x120 cm groß.


Im Zuge der Gründung der weltweit ersten spanischen Kolonie entstand im Nordosten der Insel der heutige Stadtteil VEGUETA. An diesem prachtvollen Muster orientierten sich später alle weiteren kolonialen Stadtgründungen der Spanier. Weitere Informationen findet man bei wikipedia:


Die Stadt

Ganz früh am Morgen, wenn die Straßen noch menschenleer sind, laufe ich besonders gerne durch die Stadt. Genauso gut ist auch das Abendlicht. Die prachtvoll breiten Avenuen, die vielen eng verwinkelten Altstadtstraßen, die unverschämt breiten Autobahnbänder mit der kilometerlangen ufernahen Spazier- und Joggingpromenade. Die ersten zwei Fotos zeigen die Plaza de Santo Domingo, gleich rechts von unserer Stadtwohnung, 20 Meter entfernt, eine der vielen wunderschönen Stadtanlagen.

 

Alles ist viel schöner als in Paris, in Marseille, in Barcelona, als in Madrid sowieso.


Unsere Ausflüge

Unglaublich großzügige Autobahnstrecken bringen uns von der Hauptstadt (im Nordosten gelegen) in kurzer Zeit sowohl in den Nordwesten als auch in den weiter entfernten Süden der Insel.

Wer dagegen in die wunderschöne Bergwelt gelangen möchte, hat eine Vielzahl sehr kurvenreicher Landstraßen zur Auswahl.

 

In TEJEDA blühen bereits die ersten Bäume.

In TUNTE (San Bartolomé) erleben wir herzlich-lebensfrohe Bergmenschen, dort genießen wir den sensationellen Espresso und kaufen vom lokal erzeugten Likör, simpel abgefüllt in einer Literflasche. Den Korken hat er uns noch draufgedrückt.

In AGUINEGUIN im Süden finden wir einen schlichten Ort, den wir vielleicht künftig mal als Standort auswählen. Dort gibt es Fischereiindustrie, ein Zementwerk, zwei Badestrände und vor allem ein leckeres kleines Eßlokal. Und es gibt Palmen...

Die Caldera (Vulkankrater) von MOYA ist so tief, dass nur Liz ein passables Foto gelungen ist.

Knapp neben dem Flughafen gelegen, fanden wir einen guten Schwarzsand-Strand (Playa de la Garita), der mich ins Wasser lockte.

 

Essen

Viermal haben wir besonders gerne und lecker gegessen: Tomatensuppe in der Taberna de El Monje an der Plaza de El Cortado (seitlich der großen katholischen Catedral Metropolitana),  gemischten Salat in der La Bohême Cocktail Bar bei der Plaza Hurtado de Mendoza,  Fisch im Restaurant Vista Mar am Nordende der La Isletta (Calle Jesus Nazareno) und - last but not least - das umwerfend schmackhafte Angebot der Coca Cola - Cafeteria Oceano Telde, direkt neben der Tankstelle Gasolinera Oceano Telde, also eingezwängt von Autobahn und Industrie. Ach ja, fünftens die Familienküche aus der Bar Careta, Calle Fernando Arencibia, Arguineguin.

 


Reichen sechs Tage?

Nein. Wir sollten wiederkommen...


ps

Wir haben versucht, einen großen Bogen zu machen um den Mega-Tourismus. Wir ersparen uns Bilder von überfüllten Einkaufspassagen, von Bollywood-Tourismus-Städten, von kilometerlangen Staus auf dreispurigen Autobahnen, ja - von zu Grillfleisch gewordenen Menschenkörpern an grobsteinigen Fährhafen-Becken. Alles das gibt es zuhauf und wir haben mit Grauen daran gedacht, wie die Lage in der Hauptsaison eskaliert.


Best of 2021


Man kann sich das Jahr 2021 aus meiner Sicht so vorstellen: Es dreht sich alles um die Familie (in der Mitte des Jahres angesiedelt), drumherum drapiert die Freunde, mit denen man manch wichtiges Gespräch führt und ansonsten in frischer Luft der Bewegung frönt. (Wieder) ein gutes Jahr, wie ich hier darlegen möchte...


- märz -

Januar, Februar - alles lange Wochen mit viel Corona-Abstand. Mal ein wenig Bergwandern mit Sigi&Traudl (Blomberghütte bei Bad Tölz), mal ein wenig Skitouren zur Kreuzalm bei GAP. Schon kleine Fluchten aus der Isolation, aber eher "klein". Da reißt mich im März ein Foto aus der Lethargie, das mir René postet. Es zeigt massive Berg- und Schneelandschaften: "Wo bist Du?" - "In Davos" - "Ja, geht das?" - "Ja, einfach herfahren!" - So entstehen diese Fotos aus der Schweizer Bergwelt.

***

- april -

Das am 25. April war nicht die einzige Skitour in diesem Winter, aber für mich die spektakulärste Skitour, weil steilste. Und es war eine Bike/Ski-Tour. Losgeradelt am Spitzingsee, mit Ski beendet im oberen Kar des Schinder.

***

- Mai -

Einen Monat später dasselbe Szenario. Die Inzidenzen steuern das Reiseverhalten. Kroatien ist viel weniger belastet als Bayern. Ich packe mein Bike und fahre nach Medulin (Südistrien). Sehr schönes großes Appartment bei Dean in seiner Villa Dora (+385 99 8039 182).

***

- Juni -

8. Juni - Es ist mal wieder so weit, ich lerne die bayerische Region immer besser kennen. Diesmal wird es eine große Runde im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet. Auf komoot suche ich mir eine möglichst trailige (Forstautobahnen-ferne) Route. Ich packe das Levo ins Auto und parke in Gmund am Tegernsee. Es geht gegen den Uhrzeigersinn und damit - welche große Überraschung - stehe ich im späteren Verlauf auf genau dem verwunschenen Waldpfad, den ich von Emanuel, dem Tegernsee-Kenner und Freund, kenne. Nur komme ich von der anderen Seite. Natürlich packe ich meine Brotzeit an genau der gleichen schönen Stelle aus wie damals. Es fehlt mir dabei jedoch Emanuel, seine Tischdecke, seine Kaffeetasse samt Inhalt, sein beredtes Schweigen.  / Die Einkehr zum Schluß im Becksteinhaus ist zwar nett-professionell, aber kein Ersatz.

***

- Juli -

Im Juli geht's ein wenig direkter zur Sache. Am 8. logiere ich mich mit Emanuel im Hotel Centrale am Piazza Goethe ein, wir fahren den gesperrten Navene Trail.  Am folgenden Tag ergänzt uns Andi, ich nehme dann mein e-Bike und folge zur Ledro-Fortini-Rocceta-Pregasina-Runde. Viel Spaß, die INSTA läuft erstmals mit. Dann dampfen wir auch noch zum Altissimo, wobei wir nach inniger Planungsdiskussion rechtsrum fahren (Andi wollte nach Lehrer's Art einer Buch-Weisheit folgen, wurde jedoch von mir überstimmt. So ging die Felsen-Tragepassage Altissimo/Wiese wenigstens abwärts, nicht aufwärts).

***

2. Juli

Julia & Kids landen. Felipe kommt am 30. nach. Wir verbringen viel gute Zeit miteinander. Der Rückflug dann am 22. August.

***

- August -

Vielleicht ist es hilfreich, meine Untertitel zu lesen (Klick auf Foto).

***

- september -

Dolomiten war der Plan. Am 7.9. ging es in Cortina los, wunderschön am Pelmo vorbei bis zum gebuchten Rifugio Aquileia. Für die folgenden Tage fand ich überraschend nicht ein einziges Bett! Soviele Corona-Flüchtlinge...

Also bin ich kurzerhand einen langen Abend lang bis ins Trentino nach Comano - Poia gefahren. Rita im Albergo Osteria FIORE hatte mir sofort ein Zimmer anbieten können.

Und es hat mir außerordentlich gut dort gefallen (+39 0465 701 401). Der Bruder kocht excellent, die von Bäumen beschattete Terrasse ist regelmäßig voll belegt. Man sollte Hausgast sein, dann lebt man wie Gott (HP 45,00€, in der Saison 55,00€).

***

- oktober -

Vom 24. - 30. Oktober haben wir E-Biker uns erneut - zum fünften Mal - um Uli Stanciu versammelt. Diesmal haben wir uns in Tagesetappen, also ohne Shuttle, um Silvio's Hotel Santa Lucia in Torbole herumgetrieben (+39 0464 505140).  

Spannende Momente, hier an der Abzweigung zum "Walter-Trail". Wer fährt mit? Den Willigen kribbelt es in den Händen... Jetzt, Walter, leg los!

Unten angekommen, löst sich die Spannung. Walter schaut zufrieden auf seine Downhiller.

Höhepunkt war der "Walter-Trail", den wir erstmals erleben konnten.
Höhepunkt war der "Walter-Trail", den wir erstmals erleben konnten.

Mit Klick auf das Karten-Foto kommt ihr auf die Website von Uli Stanciu's Bike-gps. Dort lässt sich der Track - Uli nennt ihn den Cadrione-Trail - für ein kleines Geld downloaden. Es lohnt diese Tour!

Und alles mündet in der Mecki-Bar.

***

- november -

Zwei unverhoffte "Weihnachtsgeschenke":

Tesla tauscht kostenlos die Batterie
Smile Eyes gibt meinen Augen neue Linsen

***

Ansonsten zeigt der Kalender im November zahllose berufliche Termine. Also alles wie gehabt.

***

- dezember -

7.-18. Fuerteventura. 22.-23. Passo Sella. 26. Sudelfeld.

***


Meine Website habe ich ein wenig aufgeräumt und mit neuen Berichten bestückt. Die wesentliche Neuerung besteht im Einsatz der Actioncam INSTA 360 Go 2, mit der mir nun endlich gelingt, meine Erlebnisse authentischer zu vermitteln. Bewegung läßt sich mit Videos zeigen, Standbilder konnten früher nur eine blasse Ahnung des Geschehens andeuten.

Die neue Gliederung meiner Website:



Ein paar Kurven am Sudelfeld


Leise geradeaus und laut um die Kurven.

Faszinierend beim Tesla ist diese Bandbreite an Fahrspaß.

Von autopilotiertem Cruisen über brachiales Überholen bis zum krachenden Kurvenmanöver.

All das zeigen die folgenden 4 Minuten...


Noch ganz kurz. Ich fahre von Bayerischzell über's Sudelfeld, filme also die großen schnellen Kurven. Einmal rüber und dann abwärts, dann (mit Musik) wieder aufwärts zurück. Dazwischen eine kurze Passage im üblichen Trott. (Schnitt) Später am Tag nach dem Supercharger am IKEA Brunnthal geht's vor und auf der Autobahn nochmal kurz zur Sache.

 

Das laute Krachen im Auto beim Anbremsen abwärts vom Sudelfeld liegt daran, dass mir meine Sachen vom Beifahrersitz purzeln und im Fußraum mehr oder weniger eine stabilen Lage finden. Ich sollte noch mehr darauf achten, alles Bewegliche richtig festzuzurren.

 

Ausserdem lärmt das kurzzeitige heftige Bremsen vor den Kurven im E-Auto viel mehr als früher. Bei der Fahrdynamik dieser Karre merkt man schon mit Freude das gute Tuning von Autoteile Jürgen Zimmermann an Bremsbelägen und an Fahrwerksgelenken.



Was gäbe es noch zu sagen?

 

Es gibt noch ein paar weitere gute Kurven, zum Beispiel auf der "22" von Hundham rüber und runter nach Bad Feilnbach. Da konnte ich gestern einen Audi A6 S versägen, einfach weil ich beim Hochbeschleunigen länger auf'm Pedal blieb. 

 

Leider kann man im Vorhinein solche Chancen für eine Filmaufnahme nicht immer erspüren. Und es braucht ziemlich viel Zeit zur Vorbereitung: Handy aufwecken, ActionCam aufwecken und auf die WLAN-Verbindung warten, Cam in die Halterung legen, Aufnahmebutton drücken, dann braucht die Cam noch circa 5 lange Sekunden bis zum Aufnahmestart.

 

Erinnert irgendwie an die Metapher vom Einhandsegeln.


Sella Ronda 2021

Sensation Speed Sonne Solo


Habt ihr das auch immer? Diese ungestüme Unruhe, dieses leichte, flüchtige Gefühl von Lampenfieber. Wenn man das Auto ins Gebirge lenkt, bei jeder Abzweigung die Talenge zunimmt, die Straße immer kurviger wird und dabei an Höhe gewinnt.

Mich zieht die Vorfreude auf's Skifaaahrn jedes Mal wieder in den Bann.


Emanuel hat es mir vorgemacht. Übernachtung im praktisch positionierten, edlen "Passo Sella Resort" und Skifaaahrn, Speed und Sonne ohne Ende, unter allerbesten Bedingungen bei Wetter, Schneelage, Pisten und minimaler Auslastung der Infrastruktur.

Weil Österreich (Spechthof) zur Anreise nicht verfügbar war (3x geimpft kann ich als Genesener noch nicht bieten), hat sich folgende Logistik sehr bewährt: Abfahrt München 15 Uhr, Übernachtung im "Hotel Loewenhof" in Vahrn vor Brixen (sehr großzügig, sehr sympathisch, mit kostenlosem Tesla Destination Charger 22 kW, sehr gutes Restaurant, ÜF 95,00 €), anderntags mit 98 % SoC nur 60 Minuten Auffahrt zum gebuchten "Passo Sella Resort", parken in der Hotelgarage bei 63% SoC (ebenfalls sehr großes schönes Zimmer, sympathischer Hotelier, prima Pensionsessen, HP 267,00 €, direkt vom Haus weg zwei Tage Skifahren, bei der Abreise 57% SoC, ausreichend für die Rückreise bis Supercharger Brennero).


Der Langkofel (3181m) vom Passo Sella und dem dortigen Resort, meinem Übernachtungsort, gesehen.
Der Langkofel (3181m) vom Passo Sella und dem dortigen Resort, meinem Übernachtungsort, gesehen.

Heutzutage ist die Sella-Umrundung ein durch und durch technisiertes Unterfangen. Die Schneeraupen planieren jede Erdaufstülpung zu einer vollständig geglätteten Rennstrecke. Die Liftanlagen und orangen "Sella Ronda"-Wegtafeln verketten jeden Abfahrtshang gefühlt zu einem Dauer-Downhill. Die Ski sind für Hochgeschwindigkeitsfahrten optimiert.  

 

Sensationell ist die touristische Lage kurz vor Weihnachten 2021 (22.+23.12.), ich sehe nur ein paar wenige Menschen auf hunderten km Skipisten. Die Kabinen- und Sessellifte habe ich meist für mich alleine. Ideal!

Vom Passo Sella Resort startet die Runde durch die Steinerne Stadt.
Vom Passo Sella Resort startet die Runde durch die Steinerne Stadt.

Das Rifugio am Sella Paß vor hundert Jahren und heute.


Zum Vergrößern -> Klick aufs Foto.



Nun zu meinem Sella Ronda Film.

Die ungekürzten Clips zeigen genau den Speed und den Spaß beim Skifaaahrn.

Reiner Genuss, Alpin Abfahrtsski vor gigantischer Dolomiten-Kulisse.

 

Und wie sich das anfühlt, die ganze Dolomiten-Welt gehört (fast) mir alleine!

Laufen lassen, ist mein Motto...


Für die Kurzgucker: 

Die Kracher-Version


Fuerteventura 2017

Nachdem ich im Mai 2017 mit Luki Stöckli die wahnsinnig schöne Atlas-Befahrung in Marokko erleben konnte, zog es mich mit Beginn der dunklen Jahreszeit wieder ins Warme. Ich hatte von Stefan von verschiedenen Surf-Spots gehört, darunter auch die Nordküste von Fuerteventura. Somit war das Ziel klar. Ich hatte ein ziemlich kahles Hotelzimmer in El Cotillo an der NW-Küste.  An den sieben Tagen von 12.-18. Dezember 2017 habe ich Touren im Norden und im mittler Teil der Insel gemacht.


Damals war ich voll mit Erkundungen und Navigation beschäftigt, ein paar Fotos sind entstanden, auch habe ich die Touren in komoot dokumentiert.  An Videos oder gar Filmproduktion hatte ich damals noch kein Interesse. Das kam erst 2021.

Deswegen ist das kleine Foto-Poutporri aus 2017 durchaus interessant im Vergleich zum Artikel FURTEVENTURA 2021 mit seinen vielen 3-5-minütigen Filmen. Das Material ist ausschließlich mit dem damaligen iPhone entstanden.



Filmproduktion 2021

Die Verrückte von Freeride Inc. Austria brachte mich auf die Idee. 

Euch teilhaben lassen an dem Staunenswerten, das ich erlebe.


Wie macht die das, habe ich mich beim Bestaunen der Transalp-Challenge-Filme gefragt.

Und seit Juli 2021 habe ich immer wieder dran gedacht, so etwas Ähnliches hinzukriegen.

Denn was habe ich davon, mir alleine beim Downhill-Fräsen zuzusehen?

Ich möchte doch zumindest ein wenig mit Freunden und Familie drüber plauschen können.

Also muss ich es zeigen können.

Wie? Das ist die große Frage.


Ich arbeite daher mit folgender Hardware, es gibt also 2 verschiedene Aufnahmegeräte:

  • Befestigung der (1) INSTA360 Go2 Actionkamera wahlweise mittels
    • Magnethalterung unterm T-Shirt
    • Magnethalterung an fix geschraubter Klemme
      • an der Federgabel vorne rechts
      • am Federbein vorne rechts
      • an der Sattelstütze mit Blick nach hinten
  • Bedienung der Go2 per WLAN mittels iPhone-App.
  • Standfotos mache ich mit dem (2) iPhone 12.

Das ist das Studio:

links die Actioncam INSTA 360 Go 2

drunter mein iPhone 12

mittig das Mac Book Pro

daneben die Maus

 

Unverzichtbar sind Wasser und Kaffee.

Meine Software

  • Die Website wird mit JIMDO,  einer Web-Applikation auf meinem Mac Book Pro, produziert; Jimdo importiert nur 
    • Fotos im Format jpeg, png oder gif (das iPhone speichert leider nur im img-Format ab)
    • Videos / Filme aus der Plattform VIMEO.
  • Die rohen INSTA Videodateien werden
    • Stück für Stück mit der iPhone-INSTA-App 
      • in der Länge zugeschnitten
      • bedarfsweise in der Abspielgeschwindigkeit verändert
      • exportiert in die iPhone-Film-App, von dort erfolgt automatisch der Upload zur iCloud (dieser Upload kann bei 10-15 Dateien durchaus eine halbe Stunde dauern!)
  • Die iMovie-App auf iPad oder iPhone produziert nun den eigentlichen Film:
    • in iMovie "+" -> Auswahl "Film"
    • Auswahl der Videodateien u/o Fotos aus der iCloud (Medien: Moments / Video / Fotos / Alben / Hintergründe)
    • Import in die iMovie-App
    • mit "Fertig" wird automatisch der Film generiert
    • Überprüfung und Vergabe eines Filmtitels (keine Sonderzeichen wie " . ")
    • Mit "Fertig" erfolgt der Upload nach VIMEO
    • VIMEO braucht manchmal nur Minuten, bei der Verarbeitung von iPhone-Videos aber über 2 Stunden für die Konvertierung. 

Das führt zu folgendem Procedere auf dem Mac Book Pro:

  • Programme -> PIXILLION: Fotos stehen in der iCloud, sie müssen mittels PIXILLION (von NCH Software) in ein Jimdo-kompatibles Format konvertiert werden
  • In JIMDO erfolgt die Suche (!), die Auswahl und der Import eines Fotos.
  • Filme werden mit ihrem Link aus VIMEO kopiert und in JIMDO eingefügt.

Ergänzung für Aufnahmen im Tesla

INSTA 360 GO 2 nach vorne zur Fahrbahn oder zum Fahrer gerichtet , befestigt mit

  • Klebefläche an Windschutzscheibe unter Rückspiegel, oder mit
  • Klammerbeinen am Rückspiegel.

TOSHIBA CAMILEO X-SPORTS zum Instrumentencluster gerichtet, befestigt mit

  • am Glasdach festgesaugter 50 cm-Stange.

Verwendung der X-SPORTS

  • 64 GB Microspeicher -> EKSA-Adapter aus Maus-Tasche -> MacBook Pro (nur rechte Seite überträgt) 
  • MacBook Pro -> Finder -> ORTE / X-SPORTS -> Doppelklick -> Öffnen -> Pfeil nach oben -> AirDrop
  • MacBook Pro AirDrop -> Anweisungen folgen -> öffnet in KAMERA
  • iPhone KAMERA öffnen -> Clip anklicken -> Dropdown -> Auf Vimeo hochladen
  • nochmals iPhone .... Dropdown -> zu Album hinzufügen -> "Tesla Fahr Aufnahmen" -> kann dort bearbeitet werden.

GroßglocknerTour '21


Erste Gehversuche mit der neuen Actioncam INSTA 360 Go 2 im Juli 2021.

Autofahren und Kamerabedienung wollen erst trainiert werden.

Die Ausbeute bei diesen Clips ist noch ziemlich mager.

 

Jetzt kommt ein Moment, den möchte ich sofort festhalten!

Drücke auf den Aufnahmeknopf.... und muss feststellen, daß die Kamera circa 5 sec. Vorbereitung braucht.

Bis es losgeht, ist der interessante Moment längst vorbei. Zumal ich ja nicht langsam fahre!

 

Ihr erlebt hier mit, wie unspektakulär Tesla-Fahren ist.

Das Raumschiff gleitet unbeeindruckt durch die Kurven und Kehren. Und dies geht so leise und  sanft vonstatten, dass man die wirkliche Geschwindigkeit nicht sieht oder hört.

 

Fazit

Ich plane, mit Emanuel in 2022 erneut unsere spektakulären Ritte über die Dolomitenpässe zu fahren.

Wenn die Karre in Bodenwellen, Asphaltverwerfungen und Haarnadelkurven ins Schwingen gerät!

Wenn wir den 1200er Motobikes am Nummernschild kleben!

Das muss einmal mit den Kameras eingefangen werden:

  • Die INSTA an der Windschutzscheibe festgeklebt.
  • Eine weitere Actioncam am Glasdach befestigt mit Blick auf das Armaturenbrett.
  • Der Beifahrer hält mit dem iPhone den Fahrer und Innenraum fest im Blick.

Und das alles total leise, also ohne die nervige Musik (sorry für den Film aus 07/2021 unten).


Fuerteventura 2021

Seit meinem letzten Artikel in diesem Blog ist sehr viel Zeit vergangen, es war vor zwei Jahren. In dieser Zeit gab es viel Arbeit, viel Spannendes, viel Gutes. Jetzt - hier auf Fuerte - will ich wieder anknüpfen an die gute Tradition der Versenkung ins Schreiben.


Gebeugt, aber nicht gebrochen!

Dieser Baum ist geprägt von den dauerhaften starken Westwinden. Er hat ihnen standgehalten. Und er wird weiter standhalten.


Bekanntermaßen ist nichts mehr so wie es einmal war. Es vergeht so vieles, wenn nicht sogar alles. Und es wächst so viel wieder nach, womöglich alles. Alles wächst nach, vielleicht - wenn man genau hinschaut - wächst sogar mehr nach als vorher verging. Manche nennen das Fortschritt. 

Ob nun Alles gleich viel ist wie zuvor oder gar ein MEHR geworden ist, wer weiß? Ich weiß es auch nicht, aber ich glaube dran. Und: Es interessiert mich zu sehen, wie das MEHR aussieht. Deswegen beschäftige ich mich dauernd mit der ZUKUNFT. 


Mittlerweile muss ich einräumen, dass ich gestolpert bin. Nein, eigentlich bekam ich beim Verlassen des Fliegers eine spontane Panik, ich hatte plötzlich Sorge, ohne die Bordkarte nicht durch die Corona-Kontrolle des Airports zu dürfen. Die Karte steckte in dem Papiermüll des Vordersitzes. 

Die Fluggastbrücke lässt sich in der Länge variieren,  dafür schieben sich die zwei Brückenteile ineinander. Der schmalere Brückenteil ruht seitlich ein einer vertieften Längsnut. 

Ich also habe mich abrupt umgedreht, bin blind mit einem Fuß in eine dieser Längsnuten geknickt, bin im Drehen völlig spannungslos zu Boden gegangen und mit linkem Knie und linker Augenbraue hart auf dem Boden aufgeschlagen.

Seither begleitet mich die Sorge, dass ich nun auch in das Alter komme, in dem Stürze häufiger passieren. Ich habe gerade die Frage gegoogelt "Warum stürzen alte Menschen so oft". Sehbehinderung oder Sehstörung, lautet die Antwort. Muss mal mit Smileeyes, der Augenklinik, sprechen. 

Wahrscheinlich muss ich die 6-8 Wochen der Eingewöhnung nach der Kataraktoperation geduldig und konzentriert abwarten, also bis Mitte Januar 2022.


Strand nördlich von El Cotillo
Strand nördlich von El Cotillo

Mit dem Bike nur drei Häuserblocks weiter, schon beginnt der Strand.

Zu Fuß durch die Dünen streifen...

Unfaßbar weich und fein ist der Sand.

Über Mittag die Sonne fühlen und Schlaf nachholen.

In den Dünen einen Platz mit weniger Wind finden.

Gegen drei um einen Sitzplatz anstellen, leckere Sardinen essen.

Erst eine Stunde vor Sonnenuntergang wird es kühler.

Der Sand ist leicht und sauber, das Wasser erstaunlich warm.


Eine erste Tour am Tag davor, am 09.12.2021

im Norden von Fuerteventura
im Norden von Fuerteventura

12.12.2021:  Wie entstehen die Fotos und Videos für meinen Blog?

Die Apple Software ist zwar hilfreich, aber doch meilenweit von einem Automatismus entfernt. Warum?

OK, simple wäre folgendes: Ich mache mit dem iPhone ein Foto oder Video. Das kann ich mittels WhatsApp sofort versenden.

Meine Situation macht die Sache aber viel komplizierter:

  • Das Handy brauche ich für die Navigation, es ist am Bike-Vorbau befestigt und schaut zum Himmel.
  • iPhone-Videoaufnahmen während der Bewegung mit dem Bike im Gelände scheitern an der Halterung.

Ich arbeite daher mit folgender Hardware, es gibt also 2 verschiedene Aufnahmegeräte:

  • Befestigung der (1) INSTA360 Go2 Actionkamera wahlweise mittels
    • Magnethalterung unterm T-Shirt
    • Magnethalterung an fix geschraubter Klemme
      • an der Federgabel vorne rechts
      • am Federbein vorne rechts
      • an der Sattelstütze mit Blick nach hinten
  • Bedienung der Go2 per WLAN mittels iPhone-App.
  • Standfotos mache ich mit dem (2) iPhone 12.

Meine Hardware:

  • Links die kleine weiße Actioncam INSTA 360 Go2
  • Links vorne das iPhone 12
  • In der Mitte das Mac Book Pro
  • Rechts die Apple Maus
  • Im Hintergrund Kaffe und Wasser

 


Meine Software

  • Die Website wird mit JIMDO,  einer Web-Applikation auf meinem Mac Book Pro, produziert; Jimdo importiert nur 
    • Fotos im Format jpeg, png oder gif (das iPhone speichert leider nur im img-Format ab)
    • Videos / Filme aus der Plattform VIMEO.
  • Die rohen INSTA Videodateien werden
    • Stück für Stück mit der iPhone-INSTA-App 
      • in der Länge zugeschnitten
      • bedarfsweise in der Abspielgeschwindigkeit verändert
      • exportiert in die iPhone-Film-App, von dort erfolgt automatisch der Upload zur iCloud (dieser Upload kann bei 10-15 Dateien durchaus eine halbe Stunde dauern!)
  • Die iMovie-App auf iPad oder iPhone produziert nun den eigentlichen Film:
    • in iMovie "+" -> Auswahl "Film"
    • Auswahl der Videodateien u/o Fotos aus der iCloud (Medien: Moments / Video / Fotos / Alben / Hintergründe)
    • Import in die iMovie-App
    • mit "Fertig" wird automatisch der Film generiert
    • Überprüfung und Vergabe eines Filmtitels (keine Sonderzeichen wie " . ")
    • Mit "Fertig" erfolgt der Upload nach VIMEO
    • VIMEO braucht manchmal nur Minuten, bei der Verarbeitung von iPhone-Videos aber über 2 Stunden für die Konvertierung. 

Das führt zu folgendem Procedere auf dem Mac Book Pro:

  • Programme -> PIXILLION: Fotos stehen in der iCloud, sie müssen mittels PIXILLION (von NCH Software) in ein Jimdo-kompatibles Format konvertiert werden
  • In JIMDO erfolgt die Suche (!), die Auswahl und der Import eines Fotos.
  • Filme werden mit ihrem Link aus VIMEO kopiert und in JIMDO eingefügt.

Das iPhone ist das zentrale Instrument mit

diesen Apps:

(1)  FILM zeigt die Fotos und Videodateien aus der iCloud.

(2) iMOVIE importiert die vorgefertigten Videodateien und Fotos und generiert den fertigen Film. iMOVIE exportiert den Film nach VIMEO.

(3) VIMEO importiert den Film, verarbeitet ihn und stellt ihn für JIMDO kompatibel zur Verfügung.

(4) Nicht im Bild nebenan: INSTA360 steuert die kleine Actioncam per WLAN-Zugriff.

 


Nach einem Ruhetag nun zu einer Tour im Süden der Insel.

11.12.2021 Insel-Querung La Lajita - Costa Calma - La Pared - La Lajita 

70 Minuten Autofahrt von El Cotillo (blauer Punkt; mein Appartment) bis zum Startpunkt in La Lajita.

 

___

 

Die Tourdaten (Bild unten) erscheinen garnicht mal so anstrengend (32 km; 490 Hm). Aber das steinige Gerüttel geht schmerzhaft auf die Handgelenke. Es ist ein ziemlich "unrundes" Biken, mal glatt, mal zügig, dann wieder raus und rein in den Sattel. Am Tagesende war mein rechtes Knie mit der Kraft am Ende.

___

 

Der "Lärm" im Film entsteht übrigens durch den starken Wind. Am 09.12. hatten wir bis 40 km/h, am 11.12.2021 hatten wir rund 22 km/h Windgeschwindigkeit. Dagegen muss man mal anstrampeln!


Statt vieler Worte überzeugen die Eindrücke dieses Films:


Nach einem erneuten Ruhetag kommt die "Königsetappe"

13.12.2021 Betancuria -  Ajuy - Pajara - Camino a La Peña

Vor vier Jahren, 12/2017, war ich bereits ein erstes Mal auf Fuerteventura. Damals war diese Betancuria-Tour die schönste. Deswegen hatte ich mich sehr auf die Wiederholung dieser Königsetappe gefreut.

 

Emotional war es auch ähnlich gut. Damals hatte die Wegfindung für Spannung gesorgt, diesmal war es die Art, wie ich den Ausklang der Tour erlebt habe. Ich hatte zum Schluß keine Kraft mehr für vielleicht 450 Hm Trage- und Schiebearbeit über die Flanken des Gran Montana (711 m). 

 

Deswegen musste ich in Pájara über den Rückweg entscheiden. Über einen unbekannten Trail, oder doch über die Asphaltstraße. 

Es war mal wieder typisch. Eine Abenteurer-Entscheidung. Den Trail nicht zu erproben, hätte mich unglücklich zurückgelassen. Asphalt ist langweilig. Aber es hätte ja auch schief gehen können. Falls mit dem Trail ein Problem aufgetaucht wäre, hätte es für einen späten Rückweg vielleicht zu wenig Tageslicht gehabt.

Start in Betancuria -> Ajuy am Meer -> Pájara (von Pájara nicht entlang der gelben Straße, sondern Wanderweg)
Start in Betancuria -> Ajuy am Meer -> Pájara (von Pájara nicht entlang der gelben Straße, sondern Wanderweg)

Der Vergleich für diese Tour in 2021 ggü. 2017

12/2017 Zeit 4'57 Länge 51,5 km Höhe 1.330 Hm

12/2021 Zeit 4'20 Länge 42,5 km Höhe 1.050 Hm


Steilküste im Westen bei Ajuy.
Steilküste im Westen bei Ajuy.
Sorry, nun muss ich erneut zur iPhone-Reparatur nach Schwabing.
Sorry, nun muss ich erneut zur iPhone-Reparatur nach Schwabing.

Und noch etwas anderes hat für Spannung gesorgt.

 

Ich war gerade den ersten großen Hügel raufgestapft, hatte mich über die weite Sicht über Land und Meer gefreut und machte mich an die kurzweilige Abfahrt im gerölligen und weichen Gelände, als ich mich mit dem Vorderrad verbremse, das Rad wegrutscht und ich mich mit einem großen Grätschschritt vom Bike löse.

 

Dabei habe ich auch das Handy aus der Halterung gedreht, es landete genau unter meinem rechten Fuß, der dringend festen Bodenkontakt brauchte, also knirschte es fürchterlich und das Handy jaulte unter den harten Stollen des Bikeschuhs.

 

Da war noch etwas...

(woran ein Filmproduzent so alles leidet)

Beim Schultern und Balancieren meines Bikes gegen den steamigen Seitenwind  hatte ich für den Stop einer INSTA-Aufnahme fast keinen Halt. Ich hatte nur ganz kurz Zeit, auf jeden Fall reichte der Griff nicht bis zum Handy in der Hosentasche. Also klappte ich die INSTA-Basis einfach zu und ging meiner Wege.

Am Gipfelkreuz angekommen bemerke ich, dass sich die Actioncam nicht mehr aktivieren läßt.

Während der langen Reise über die schönen Bergkämme habe ich mindestens ein Dutzend Mal das Einschalten versucht. Leider ohne Erfolg, ihr seht deswegen sehr viele Standbilder - mit dem iPhone aufgenommen. Und einmal habe ich das iPhone wackelig in die linke Hand genommen, mit der rechten die hintere Bremse gezogen und dann auf Video gedrückt. Ist ohne Sturz gut durchgegangen.

 

Erst kurz vor dem letzten Downhill zum Meer habe ich einen dreizehnten Versuch unternommen. Dabei gelernt, dass ein INSTA-Reset nicht nur 10 sec. Drücken braucht. Man muss die zwei Tasten an der INSTA-Basis gemeinsam mindestens 30 sec drücken, am besten 60 sec. Dann funktioniert das Zusammenspiel wieder.


Und wie ist es nun ausgegangen mit dem Trail? Die Antwort findet ihr am Ende dieses Films:


Der Dienstag, 14.12.2021, stand ganz im Zeichen der Filmproduktion.

Am 14.12.2021 geht's auf zur nächsten Tour, erneut in den Südzipfel der Insel.

Wir befinden uns hier ganz im Südwest-Zipfel von Fuerteventura. Die Aspaltstraße endet am Fährhafen von Morro Jable, dann zieht sich die Staubstraße bis zum Einstiegspunkt.

Es geht einmal rüber und wieder zurück. Aber ist das nicht langweilig? Nun ja, das Ganze ist ein gut ausgebauter Wanderweg. Jetzt im Dezember sind vielleicht 20 Wanderer unterwegs - in der Hochsaison sollten Biker hier besser nicht auftauchen.
Es geht einmal rüber und wieder zurück. Aber ist das nicht langweilig? Nun ja, das Ganze ist ein gut ausgebauter Wanderweg. Jetzt im Dezember sind vielleicht 20 Wanderer unterwegs - in der Hochsaison sollten Biker hier besser nicht auftauchen.

Dieser Track entpuppt sich als eine kleine Sensation für Downhiller! Ich bin so begeistert, dass ich Hinweg und Rückweg auf zwei Filme aufteile. Endlich kommt meine Actioncam voll zum Zuge. Ihr könnt die zwei Downhills in voller Länge miterleben. Film ab für Teil 1:


Pause in Cofete


 

Hier kommt nun der Downhill beim Rückweg von Cofete zum Ausgangspunkt.

Dieser Film zeigt nahezu den kompletten Downhill, er ist also ungekürzt mit einer Länge von über 6 Minuten.

Für manche Betrachter mag das langweilig wirken, mir hat es aber soviel Spaß gemacht!

Also: Downhill pur - sechs Minuten lang!

Film ab für Teil 2:


Und nach soviel Aufregung und Action zum Abschluss noch etwas Ruhiges.

An der Ostküste ist die Brandung gemäßigter und speziell in der Lagune der Costa Calma findet sich eine einmalige, episch lange und auch sehr breite Sandküste.

Geht mit auf diese Küstenwanderung, hier ist es komplett anders und wunderschön.


Model S 2021

vision 2


das scheint eher ein Porsche zu werden...
das scheint eher ein Porsche zu werden...

Aber so könnte er aussehen:

  • dicke Backen
  • mit 150 KW-Akku
  • mit neuer Klimaanlage
  • mit adaptiver Federung
Sieht sehr knackig und schnell aus, nicht wahr?
Sieht sehr knackig und schnell aus, nicht wahr?

Hier im Video findest Du zwei, drei gute Fotos vom Neuen:


Hier plaudert auch Horst Lüning über das kommende Model S, ab 7:45:


Hier zum Vergleich nochmal das aktuelle 2019er Modell

CYBERTRUCK

VISION 1




WhiteBird 2019

zweiter sprung nach vorne


Am Seehaus
Am Seehaus

warum?

Im August 2019 war es, da ist der Silberling auf feuchtem Untergrund ein ganz klein bißchen geschlupft. Und schlagartig war mir klar, nur mit Heckantrieb komme ich nicht durch den nächsten Winter (im Winter 2018/19 hatte ich ja zusätzlich einen Passat gebraucht, um nach München zu gelangen).

Meine Tesla-Freunde haben mir bestätigt, dass ein 4-Rad-Triebler wie auf Schienen durch den Schnee fährt.

Also habe ich Ende August 2019 diesen WhiteBird gekauft.





Silberling 2018

der erste sprung nach vorne


Ab 27.11.2018
Ab 27.11.2018
Noch mit dem Kennzeichen von Sozzo
Noch mit dem Kennzeichen von Sozzo

IONIQ 2018

mein erstes elektroauto


Noch im Autohaus Jürgen Sangl, Landsberg. Mit meinem Nummernschild.
Noch im Autohaus Jürgen Sangl, Landsberg. Mit meinem Nummernschild.

chic ist er nicht, aber durchaus gut

  • One-Pedal-Feeling
  • Drehmoment wie ein 136-PS-TDI, hier jedoch doppelt heftig, weil ohne jede Unterbrechung
  • läßt sich richtig heftig über die kurvigen Nebenstraßen treiben
  • zurecht bemängelt Emanuel die schlechten Bremsen und das heftige Untersteuern
  • tolles Auto, selbst mein 29er Fully passt hinein.

    -  Die nicht vorhandene Ladeinfrastruktur ist der Killer!!!


nach fünf wochen verkauft, hier ein paar erinnerungsfotos


TESLA Mania

Es kommt wie es kommt

Autos fuhr ich, kaum dass ich achtzehn war. Ein gelber Käfer Cabrio war mein erstes, eine Ente das erste pfiffige. Dann kam die Göttin von Ansgar Maier, dem Citroen-Händler aus Aubing. Statt Geld zu sparen, steckte ich es in zahllose Citroen DS (keine war so toll wie die erste mit Halbautomatik).

Mit dem Sparzwang kamen die Kombis, mal Volkswagen, mal Ford (bis zum Ventilriss). Zuletzt ließ ich meine uralten Passat TDI in Ungarn schön blau lackieren.

 

Dann kam 2015, der Diesel-Kundenbetrug. Meine VW-Orientierung wurde schwächer, ich entdeckte auf youtube die Welt der E-Autos.

 

Im Sommer 2017 gab mir Jürgen Sangl eine Probefahrt im IONIQ.  Meine Neuwagenbestellung wurde mir Anfang Oktober 2018 übergeben. Fünf Wochen später habe ich den IONIQ wieder verkauft. Drei Gründe:

  1. Mangelnde Ladeinfrastruktur
  2. Befragung der 11 Tesla-Teilnehmer beim E-Cannonball 2018
  3. Tesla's CCS Entscheidung Model S

Anfang Dezember 2018 kaufe ich meinen ersten TESLA, ein 2014er Model S, mein Silberling, mit 196.000 km, für 40.500,-€ von Fa. Sozzo, Herrsching.


EMTB_19

Ein grosses fest

Vom 20. bis zum 27. Oktober kam die grosse Fan-Gemeinde zusammen. Wahrhaft eine Fete!

Gruppe Ulli (rechts)
Gruppe Ulli (rechts)
noch ein paar mehr...
noch ein paar mehr...
Harry & Andreas
Harry & Andreas

videos

Die Würze liegt ja in der Bewegung. Daher versuche ich es mit ein paar Videos.

(Die Technik einer website ist nach heutigen Maßstäben nicht mehr geeignet für die Präsentation von Videos)


Ein tapferer Hupfer...

Ulli mit etlichem Mut (der Schwerpunkt ist halbwegs mittig, der Körper müsste deutlicher vorne liegen).

So würde ich es gerne können!

Ulli nochmals, hier seht ihr, wie sich der falsche (weit zurück liegende) Schwerpunkt auswirkt.

Meisterlich! So fährt unser Top-Guide Alessandro.

Shuttle Begeisterung

Ein Rundschwenk auf der Wiese kurz unterhalb der Kuppe vom Monte Caplone.


besinnliches


Blick vom Monte Caplone zum Lago
Blick vom Monte Caplone zum Lago
Silvio (Chef Aktivhotel) läßt tanzen ...
Silvio (Chef Aktivhotel) läßt tanzen ...
Vorne die üblichen Verdächtigen: Uli (dahinter verdeckt: Ulli) und Gio
Vorne die üblichen Verdächtigen: Uli (dahinter verdeckt: Ulli) und Gio
Ausklang im Ristorante Fortezza, Nago
Ausklang im Ristorante Fortezza, Nago

Rund um den Lago

Rund um den lago


Mich hat's sehr gefreut, den Stefan noch mehr.

Wir haben viel zu erzählen, hört's zu...


Tag 1

Seht her! So weit hat Stefan es getrieben, dass wir am späten Nachmittag auf garstiger Höhe in den Sturzregen hineinkommen mussten. Weil der Herr es sich in den Kopf gesetzt hat. - Aber dann sind wir versackt, in dieser Bauernkate, zum Glück mit Kuchen und guter Laune. Es hat dann unablässig geschüttet. Ganz spät, die Bauern wollten endlich ihren Frieden, hat uns der Chef mit seinem Passat zum 7 km weiter im Gebirge gelegenen Albergo gefahren. - Grrr, war das nass!


Tag 2

Was sag' ich! Es sieht immer so leicht aus, aber 810 Hm sind viel, wenn man über glitschige Rundkopfsteinpflaster balanciert und überhaupt! Es gab dann auch kaum knackige Downhilltrails, sondern Asphaltstraßen, sodaß ich die Ronda-Idee innerlich schon verfluchte. Aber - es kommt ja immer anders. Am Wasser wurden wir wieder vergnügter, es gab Essen, auch Kaffee. Auch diesmal bringt wieder der Stefan eine Dramatik in die Sache rein, er will unbedingt noch gaaanz weit dort hinten hoch. Langer Disput, dort gibt's keine Betten. Also haben wir zwei Stunden mit locals verhandelt, bis uns endlich die Türe zu einem Luxusappartment geöffnet wurde. (Ich bin ja mittlerweile für's vorher booking.com Buchen - aber mit Stefan geht das so nicht).


Tag 3

Das war der ultimative Tag! Im Prinzip die gleiche Leier, nämlich "wir können aber doch noch bis dort oben hin" - Ihr wißt schon. (Das hätten ganz sicher meine Kräfte nicht mehr hergegeben, abends ohne Licht im Dunkeln nochmals 550 Hm zu kurbeln). Mit Stefan fügt es sich aber IMMER so prima. Diesmal war es eine aufgelassene Malga. Fesch & exklusive für uns zwei präpariert mit einem Sack Semmeln, mit jeder Menge Eier, mit Kaffee, Anzünder, Öl, usw. Beim Betten finden musste ich wieder staunen, Stefan ist da etwas zickig. Letztlich wollte er mir mein Bett rauben! Also plumpsten wir irgendwie in die gleiche Koje. Man glaubt es kaum, so ein Baum von Kerl und sträubt sich vor gebrauchtem Bettzeug! Zum Abendbrot gab es haufenweise vom Biervorrat, das Frühstück war garniert mit lecker gerösteten Semmeln, Spiegeleiern und Kaffee. Voilà!


Ich bin müde, will um 19 Uhr endlich ausruhen. Hier scheint sich die einzige Gelegenheit zu bieten.
Ich bin müde, will um 19 Uhr endlich ausruhen. Hier scheint sich die einzige Gelegenheit zu bieten.
Auf mich wirkt die Malga sehr einladend, zumal die Türe unverschlossen ist.
Auf mich wirkt die Malga sehr einladend, zumal die Türe unverschlossen ist.
Stefan grübelt darüber nach, ob er heute auf den Uphill zum Rifugio Garda (+550 Hm) verzichtet.
Stefan grübelt darüber nach, ob er heute auf den Uphill zum Rifugio Garda (+550 Hm) verzichtet.
Nach einem kurzen Blick ins Innere: Wir sind uns einig, hier übernachten wir.
Nach einem kurzen Blick ins Innere: Wir sind uns einig, hier übernachten wir.
Es gibt zwei riesige Räume, mindestens vier Betten. Für jeden von uns genug Platz - aber am Ende plumsen wir hier hinein.
Es gibt zwei riesige Räume, mindestens vier Betten. Für jeden von uns genug Platz - aber am Ende plumsen wir hier hinein.
Der erste Schritt morgens um 6 Uhr.
Der erste Schritt morgens um 6 Uhr.
Friedliches Frühstück. Wir haben dann jeder 20,-€ zurückgelassen.
Friedliches Frühstück. Wir haben dann jeder 20,-€ zurückgelassen.

Tag 4

Juchhe! Es geht abwärts, über die beliebten Tremalzo-Wege.
Juchhe! Es geht abwärts, über die beliebten Tremalzo-Wege.

Nach den 500 Hm, die ich gestern verweigert hatte. Zweites Frühstück am Tremalzo. Dort sollte man beim nächsten Mal übernachten. Malga Ciapa.
Nach den 500 Hm, die ich gestern verweigert hatte. Zweites Frühstück am Tremalzo. Dort sollte man beim nächsten Mal übernachten. Malga Ciapa.
Im Tremalzo Tunnel
Im Tremalzo Tunnel
Stefan
Stefan
Wenn er so sinniert, muß man ganz schnell auf den Auslöser drücken - gleich geht es weiter!!!
Wenn er so sinniert, muß man ganz schnell auf den Auslöser drücken - gleich geht es weiter!!!
Mein schönes weißes Muskelbike.
Mein schönes weißes Muskelbike.
Ganz heiter... (Wie kann man nur NICHT am Gardasee sein?)
Ganz heiter... (Wie kann man nur NICHT am Gardasee sein?)
Die Wolkenablösung hat es mir hier angetan. Pregasina mit Blick auf Torbole. GARDA.
Die Wolkenablösung hat es mir hier angetan. Pregasina mit Blick auf Torbole. GARDA.

hoffentlich nicht das letzte mal


Der dritte Fall

Utopia

Atlantikküste in Südportugal
Atlantikküste in Südportugal

Homeoffice und Biken. Also MacBook und unerledigte Papiere in den schwarzen Rucksack, das Bike in die Transporthülle. Klamotten in die grüne Rolltasche. Die Waage im Airport zeigt zweimal 20 kg. Meine liebe TAP AirPortugal knappst mit der Knielänge, na ja - die A319 ist knuffig eng. In Lisboa und in Faro setzen die Piloten sanft auf die Landepiste. 

 

Mitternacht, der Vermieter vom Eucalipto kommt mit seinem Mercedes-Methusalem. Morgens Umsteigen in einen langen Renault Megane Kombi. Frühstück. Fahrt nach Aljezur zum Utopia Guest House.


Die Fahrt durch die hügelige Landschaft ist unspektakulär. Auf der Suche nach etwas Interessantem biege ich Richtung Küste ab. Und dort bieten sich einige Fotospots an.

Praia da Bordeira, Atlantikküste Südportugal
Praia da Bordeira, Atlantikküste Südportugal

Heute ist Kite-Wetter




Im UTOPIA verbringe ich die nächsten Tage. Ich komme endlich dazu, die Kundentermine nachzubereiten. Das MacBook ist wieder stabil, es muss halt noch feinjustiert werden. Für Arbeitspausen nutze ich den kurzen Spaziergang rund um einen Block Wochenendhäuser. Um Energie nachzutanken, besuche ich regelmäßig eine nahegelegene Gaststätte, die ein famoses leckeres Essen anbietet. Ich bin wieder mit mir im Reinen. Der Crash des MacBooks und die Angst um den Verlust aller Daten, der Arbeit von Jahren, ist überwunden.


Warum eigentlich der Untertitel "Der dritte Fall"? Diese Dezemberwoche in 2019 ist halt die dritte Erholungsreise in einem Dezember, mit Fuerteventura (2017) und La Palma (2018) hatte es angefangen. In 2020 könnte es die Costa Adeje werden, ein Küstenabschnitt im Südsüdwesten von Teneriffa, dort ist es vergleichsweise windgeschützt und wesentlich wärmer als hier an der Algarve.


Ich kümmere mich um's Wetter

Denn zum Radeln ist's wenig gemütlich.

Wind & Kalt ist schlecht!

<-- Hier oben liegt die Algarve, Portugal.

Die Legende ganz oben im Bild zeigt die Luftgeschwindigkeit in m/s. 

. rot = stark windig

. gelbgrün = windig

. blau = angenehm lau -:))

 

<-- Hier unten liegen die Kanaren -:)))

Hier die aktuelle Auskunft von der meteoblue-App für meinen Standort (grrrr!) - kühl&windig
Hier die aktuelle Auskunft von der meteoblue-App für meinen Standort (grrrr!) - kühl&windig
Da sieht es - erstaunlich - auf TENERIFFA gleich sehr viel besser aus (ebenfalls am 15.12.2019)
Da sieht es - erstaunlich - auf TENERIFFA gleich sehr viel besser aus (ebenfalls am 15.12.2019)

Also scheint tatsächlich TENERIFFA für 2020 die beste Wahl zu sein.

Noch mal kurz der Gegen-Check:

Auf FUERTEVENTURA ist es auch hübsch warm&sonnig (wie 2017), aber eben auch heftig windig.
Auf FUERTEVENTURA ist es auch hübsch warm&sonnig (wie 2017), aber eben auch heftig windig.
Und ganz schlechte Karten haben momentan die LA PALMA-Jünger (da war 2018 prima Sonne).
Und ganz schlechte Karten haben momentan die LA PALMA-Jünger (da war 2018 prima Sonne).

Und was sagt komoot dazu?

It look's nice -:)))

Dies ist nur ein Beispiel der mittlerweile auch redaktionell brauchbaren komoot-Touren. Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.
Dies ist nur ein Beispiel der mittlerweile auch redaktionell brauchbaren komoot-Touren. Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Hast Du ein komoot-Konto, dann ist das der konkrete Link -> TENERIFFA.

https://www.komoot.de/discover/Teneriffa%2C_La_Orotava/@28.2747990%2C-16.5492070?sport=mtb&map=true


3-Seen-Diretissima


Andi und Ulli - am Ende waren waren wir uns so einig wie zu Beginn: So etwas machen wir nie / immer wieder!


Schieben + Tragen, tagein tagaus, bergauf bergab. Das Prägende dieser 5-Tage-MTB-Tour.
Schieben + Tragen, tagein tagaus, bergauf bergab. Das Prägende dieser 5-Tage-MTB-Tour.

Also - wo ist das Problem?

Es war Frühjahr 2019, wir unterhielten uns über mögliche Routen, und überall lag noch meterhoch der Schnee, unsere erste Idee ließ sich nicht durchführen, von Schleching nach Hindelang (Andi's bzw. Lela's Heimatstätte) zu biken.

Alle die sonstigen, üblichen verdächtigen Routen, etwa im Trentino oder in der Schweiz, haben wir wegen "kennen wir schon" ausgesondert.

"Der Heckmair hat doch in seinem Buch eine Route von Genf nach Garda beschrieben!" Das hat uns inspiriert. Also für den Zeitrahmen von 5 Tagen von Riva del Garda rückwärts navigiert, so kommt man ungefähr auf unsere Etappeneinteilung:

  • Parkplatz am Südende Gardasee in Desenzano, kurze Bahnfahrt ins bergamasker Hinterland zum ersten See.
  • Start am Lago d' Iseo. Diretissima bergauf zur Malga 
  • Diretissima zum zweiten See. Dazwischen gab es eine Übernachtung hoch im Gebirge.
  • Wir streifen auf seiner Nordseite den Lago d' Idro. Und übernachten wunderschön in der Agritur La Polentera, bei Storo im Val del Chiese.
  • Diretissima ins Hochgebirge, Richtung Tremalzo, menschenleeres Gebirge, einzig die von Uli Stanciu erweckte Antica Osteria Pace im Bergdörfchen Persone erspart uns das Campieren auf nackter Erde.
  • Gnadenlos ist Andi beim Downhill, alles Richtung Desenzano ist ihm recht.

Wo waren wir überhaupt?

Ich stelle diesen Report Ende 2019 auf. Die Reise ist 6 Monate her. Ich habe große Mühe, mich an konkrete Details zu erinnern. Umso wichtiger ist mir, den Tourenverlauf und unsere Anstrengungen zu dokumentieren.


Ein paar emotionen

Es ging gleich mit einem Schock (!) los. Vom Bhf. rechts und dann kantig zum Himmel. Nach fünf Metern hatten wir genug. Erst Pause (Foto), dann nur Schieben!
Es ging gleich mit einem Schock (!) los. Vom Bhf. rechts und dann kantig zum Himmel. Nach fünf Metern hatten wir genug. Erst Pause (Foto), dann nur Schieben!

Aber es gab auch schöne Momente, zum Beispiel wenn Andi sein Gewinnergesicht aufsetzt und Lela alles glatt weglächelt. Überhaupt dieses Lächeln.
Aber es gab auch schöne Momente, zum Beispiel wenn Andi sein Gewinnergesicht aufsetzt und Lela alles glatt weglächelt. Überhaupt dieses Lächeln.

Unsere erste Bleibe, das Rif. Croce di Marone (1150m). Urig.
Unsere erste Bleibe, das Rif. Croce di Marone (1150m). Urig.

Der Wald undurchdringlich wegen Windbruch. Die Ausweiche eine frisch zusammengeschüttete Steinwüste. Jeder Quader ein locker tänzelnder Brocken. Echt fies!


Holprig, mühselig, bei grauem Himmel, in der Ferne eine steil aufragende dunkle Mauer... (das Foto ist digital aufgehübscht)
Holprig, mühselig, bei grauem Himmel, in der Ferne eine steil aufragende dunkle Mauer... (das Foto ist digital aufgehübscht)

Aber es gibt auch hübsche Momente!


Unsere 2. Station am Alto Passo Maniva.


Wie fies ist das? 


Übernachtung 3: Unsere Erholungsoase, die Agritur La Polentera im Val di Chiese.
Übernachtung 3: Unsere Erholungsoase, die Agritur La Polentera im Val di Chiese.

Kurz reißt die Wolkendecke auf, schnell dieses Foto schießen...
Kurz reißt die Wolkendecke auf, schnell dieses Foto schießen...

Erst am vierten Tag empfängt uns auf dem Weg nach Persone ein gefälligeres Wetter.
Erst am vierten Tag empfängt uns auf dem Weg nach Persone ein gefälligeres Wetter.
4. Bett. Sehr wichtige Position: Wohl einzige Herberge im Gebirge zwischen Val di Chiese und Gardasee. Der Ort heißt Persone.
4. Bett. Sehr wichtige Position: Wohl einzige Herberge im Gebirge zwischen Val di Chiese und Gardasee. Der Ort heißt Persone.

Wir sind wieder unten am Lago: Uferpromenade von Salò.
Wir sind wieder unten am Lago: Uferpromenade von Salò.

War es anstrengend?

Die folgenden Daten zeigen meine persönliche Belastung, aufgezeichnet mit Brustgurt und train2peak-App.

Schau Dir die Informationen in aller Ruhe an, vergleiche die einzelnen Etappen miteinander.

Interessant sind "Verbrannte Kalorien", ein Gradmesser für die Gesamtanstrengung: 3500 sind viel, 5000 sind echt sehr viel!


fazit

FAZIT: Wir sind immer gut drauf! -:)))
FAZIT: Wir sind immer gut drauf! -:)))

New! BMW R1100S

Klang, kraft, design, handling


Baujahr 2000
Baujahr 2000

warum?

Die HONDA Transalp 650 habe ich sehr gerne im Gebirge gefahren. Sie war eine Wohltat nach der sehr schweren YAMAHA FJ1200.

 

Aber bei einer profanen Fahrt zu einem Kunden im Münchner Osten merke ich, dass mir fehlen

  • die Kraft
  • die Autobahngeschwindigkeit
  • der Sound.

Viele vorteile

Die BMW war zunächst gewöhnungsbedürftig. Schritt für Schritt habe ich mich der Maschine genähert.

Völlig überzeugend für mich sind

  • Der Preis, ca. 3500,-€
  • Die Kraft, 98 PS sagen da viel zu wenig aus. Es sind die S-Gene, die BMW-Ingenieure da eingebaut haben.
  • Das Drehmoment, es läßt sich alles sowohl bummelig als auch aggressiv er-fahren.
  • Der Schwerpunkt, die Kiste liegt sagenhaft angenehm dank niedrigem Schwerpunkt.
  • Die Agilität, die Maschine liegt sehr locker in der Hand. Eine ganz gelungene Fahrwerksdynamik.
  • Das Bummeln durch München, es geht leicht wie mit einem Fahrrad.
  • Der Speed ist genau richtig, man fährt bis 200 km/h ganz locker. Es geht gut bis 230.
  • Der Sound ist erstklassig, endlich ein bulliges Motorradbrabbeln.
  • Das Design, ich hatte keine schönere Maschine.

der nachteil

Leider gibt es sogar einen Nachteil:

  • Die Blinkerhebel sind eine BMW-eigene Murkskonstruktion. Die Bedienung geht mit meinen alten Händen garnicht.

ausflug im oktober '19

Albergo Diffuso Sauris in Sauris di Sopra, Friaul
Albergo Diffuso Sauris in Sauris di Sopra, Friaul
Los geht's! Mit Michi und Willi.
Los geht's! Mit Michi und Willi.

inRoute ist eine für Motorradfahrer optimierte App. Sie zeigt an, wieviele Kurven eine Strecke aufweist. Unsere Strecke war so gelegt, dass sich eine Kurve an die andere reiht.

So sind Michi, Ulli und Willi im Friaul herumgekurvt. Anfang Oktober 2019.
So sind Michi, Ulli und Willi im Friaul herumgekurvt. Anfang Oktober 2019.

BMW R1100S - fährt gut und hört sich dazu noch excellent an.
BMW R1100S - fährt gut und hört sich dazu noch excellent an.



Wowhhhh

Gefällt Dir diese Geschichtensammlung? 

Sage mir Deine Einschätzung. Was muss besser werden, was ist gelungen?

 

Dont't forget:

Keep on biking!!!

Ulli